Das sind die Preisträger 2025 des Innovationspreises LOSGRÖSSE 1+

Festakt | Deutsche Innovationswoche 2025 | Fotocredit: INNOVATOR DES JAHRES / Tony Haupt
Der Innovationspreis LOSGRÖSSE 1+ setzte am 14. November im Berliner Hilton erneut ein starkes Zeichen für Zukunftsfähigkeit und unternehmerische Exzellenz.

Im festlichen Rahmen des Galaabends zum Innovator des Jahres 2025 erlebten über 300 Gäste visionäre Unternehmen sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Beratung und Wissenschaft. Zahlreiche bewegende Höhepunkte spiegelten den Innovationsgeist unserer Zeit eindrucksvoll wider.

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Manfred Deues und Michael Braetz von ife Institut für Einzelfertiger kürten anschließend die diesjährigen Preisträger des Innovationspreises Losgröße 1+. Zu den Ausgezeichneten gehörte die amixon GmbH. Ihr Gyraton® Mischer von amixon® setzt neue Maßstäbe in der Silo-Mischtechnik: Große Schüttgutmengen von bis zu 100 m³ können mit äußerst geringen Antriebsleistungen in höchster Mischpräzision homogenisiert werden – und das zugleich energieeffizient und platzsparend.

Von Prozessindustrie über Abwasserdruckleitungen bis Sägewerke

Die symex GmbH & Co. KG setzt mit seinem zukunftsweisenden Industrie 5.0-Digitalisierungskonzept neue Maßstäbe in der Prozessindustrie - weit über klassische Automatisierung hinaus. Mit fünf speziell aufeinander abgestimmten Modulen garantiert es maximale Prozesssicherheit, Effizienz, Nachhaltigkeit und höchste Flexibilität in allen Misch- und Homogeniserprozessen in der pharmazeutischen, kosmetischen und chemischen Industrie.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Reinert-Ritz GmbH. Mit der Quick-Pig Molchschleuse setzt Reinert-Ritz einen neuen Maßstab für den schachtlosen Einbau und die Reinigung von Abwasserdruckleitungen. Durch den schachtlosen Einbau entfallen aufwendige Grabungen und komplexe Baustellenlogistik – das schont Ressourcen, reduziert Risiken und spart Kosten.

Die HOLTEC GmbH & Co. KG wiederum konnte die Jury mit dem Sägewerk der Zukunft überzeugen: HOLTEC vereint Innovation mit Verantwortung. Im Zentrum steht nicht ein Produkt, sondern ein Prinzip – das Zusammenspiel von intelligenter Automatisierung, ergonomischem Arbeiten und klimafreundlichem Ressourceneinsatz.

Harting: Prozessorientierung statt Produktorientierung im Sondermaschinenbau

Der diesjährige Kuratoriums- und damit Hauptpreis ging an die Harting Applied Technologies GmbH. Harting setzt auf Prozessorientierung statt Produktorientierung im Sondermaschinenbau: Die Montageanlagen von HARTING Applied Technologies können innerhalb kurzer Zeit umgerüstet werden, um neue Produkte herzustellen oder bestehende Produkte in verschiedenen Varianten zu montieren. „Harting hat eindrucksvoll gezeigt, wie die konsequente Verlagerung von der Produkt- zur Prozessorientierung echten Mehrwert schafft. Dieser strategische Perspektivwechsel versetzt Kunden in die Lage, ihre Innovationen deutlich schneller auf den Markt zu bringen, Effizienz und Qualität nachhaltig zu steigern und damit ihre Position in hochdynamischen Wettbewerbsumfeldern spürbar zu stärken“, erklärt Manfred J. Deues die Entscheidung der Jury..

Während die Erfolgsgeschichten und Impulse des Abends immer noch nachklingen, richtet sich der Blick bereits nach vorn: Der Innovationspreis 2026 verspricht neue Maßstäbe, frische Ideen und eine weitere Plattform für all jene, die den Wandel aktiv gestalten.

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